18. Juli 2011  Vorarlberger Nachrichten

Als Solist setzt Thomas Fellner seinen wunderbar tragfähigen Bariton in beseelten Linien im Credo ein und besonders eindrücklich in den als Frage- und Antwortspiel konzipierten "Seligpreisungen" aus dem Oratorium "Christus" von Franz Liszt ...


10. Januar 2011  Vorarlberger Nachrichten

Der aus Amstetten stammende Bariton Thomas Fellner, beweist in zwei Arien aus Mozartopern nicht nur die stimmliche Kraft, sondern zeigt dabei auch viel Spielfreude und Ausdruck.


20. Oktober 2009  Engadiner Post - Posta Ladina

Der Bassist Thomas Fellner hatte seinen stärksten Moment, als er die rollenden Donner mit viel Wucht und ganz fein den flockigen Schnee besang. Und als Adam im dritten Teil gestaltete er zusammen mit seiner Eva (Muriel Schwarz) die wundervolle Beschreibung ihrer Liebe.


25. März 2008  Rheintaler Tagblatt

Grossartige Stimme

Mit der herrlich gesungenen Kantate: "Ich habe genug" von Johann Sebastian Bach setzte der Bariton Thomas Fellner dem Altstättner Karfreitagskonzert einen besonderen Höhepunkt auf. Sein gewaltiger Stimmumfang, seine Kraft und seine Dynamik überzeugten.


19. April 2005  Lindauer Zeitung

Freier konnte Thomas Fellner die Stimme in den Liedern von Schumann strömen lassen, etwa in der warmen Stimmung vom "Muttertraum", im recht gleichförmig interpretierten "Zwielicht" oder in dem beklemmenden "Ich hab im Traum geweinet". Dramatisches Feuer entwickelte Fellner im beißenden "Soldat" nach Andersen und vor allem in der rauschhaften Vision von "Die beiden Grenadieren" nach Heine, einem Höhepunkt des Programms. Auch wenn er innerlich wohl dem Traum vom Frieden und damit dem lyrischen Gesang nahe steht - überzeugender ist Fellner im dramatischen Stil, das sich vorallem beiden drei Liedern des Amerikaners Samuel Barber zeigte.


9. November 2004  St. Galler Tagblatt

Der sehr gut disponierte Bariton Thomas Fellner schwang sich rasch zu hohem Intensitätsgrad in der Umsetzung dieser Gregorianik, Impressionismus und expressive Fantasie packend vereinenden Tonsprache auf.


3. November 2004  Wiler Zeitung

Die fünfte Hymne, "Angelis suis" - "Engel vom Himmel sendete Gott dir herab" - gehörte dem Bariton Thomas Fellner. Mit seiner tenoral gefärbten Stimme gestaltete er dieses lyrische Stück mit grosser Liebe und innerer Strahlkraft.


31. März 2003  Vorarlberger Nachrichten

Der Aussagekraft des Baritons entgegen kamen die Kompositionen von Ernst Kreal. Die spätromantische Diktion und Stimmregisterwechsels des Klavierparts übertrug Fellner im "Gebet" wirkungsvoll auf die Singstimme. Ebenso wurden die großen Linien in "Weihe der Nacht" geformt. Ernst Kreneks "Fiedellieder" bildeten den Höhepunkt.


12. März 2002  Vorarlberger Nachrichten

Klangvoller, substanzreicher Bariton. Es wurde hörbar, wohin diese Stimme will: zur Gestaltung. Die Konzentration im Klang, die einen guten Liedsänger ausmacht ist immer präsent. Jedes Lied eine Welt für sich mit viel Klangfarbenreichtum.


11. März 2002  Lindauer Zeitung

... charaktervolles Timbre und stimmliche Kraft kamen eindrucksvoll zur Entfaltung. Unterstützt durch eine klare Artikulation und einer kontrollierten Körpersprache entwickelte der Sänger eine selbstverständliche Bühnenpräsenz.


22. Januar 2002  NEUE (Vorarlberger Tageszeitung)

... da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen. ... nicht nur mit diesem Titel, sondern auch mit seiner Interpretation vermochte er die Gefühle zu vermitteln. Thomas Fellner brachte mit jedem Ton Ausdruck und Emotion zum Schwingen.